Sensei Pablo Reichert lernt seit 1988 die Welt der Kampfkünste kennen ( Aikido, Karate, Tai Chi, Sawate, u. a.). Anfang 1993 bekommt er von seinem Sensei ( Manuel Cela) den Auftrag, die Kinderklasse des zentralen Aikido-Dojos in Uruguay zu übernehmen. 1994 war ein ereignisreiches Jahr für ihn. Schon Anfang des Jahres übernimmt er die morgendliche Aikido-Gruppe im gleichen Dojo. In diesem Jahr fängt für ihn das Leben als Schwarzgurt Aikido Aikikai an. Außerdem schließt er seine Ausbildung als Diplomsportlehrer ab. Er erhält ein Stipendium um die japanische Religion kennenzulernen. Das gibt ihm die Möglichkeit Tokyo zu besuchen und im Aikikai Hombu-Dojo Aikido zu trainieren. Ende des Jahres baut er eine eigene Aikido-Gruppe in einem anderen Stadtteil von Montevideo (Uruguay) auf. Im nächsten Jahr gründet er sein eigenes Dojo. 1996 besucht er den internationalen IAF-Kongress in Japan. Hierbei hat er die Gelegenheit, mit vielen großen Aikido-Meistern zu trainieren. Durch die erneute Unterstützung von Kasua Yamamoto Sensei hat er außerdem die Möglichkeit, wieder im Aikikai Hombu-Dojo zu trainieren. Zusammen mit den Leitern anderer Aikido-Dojos gründet er die Federación Uruguaya de Aikido. Ab 1998 schließt er sein Dojo an die Aikido School of Ueshiba (ASU) an. Dadurch nimmt er an verschiedenen Lehrgängen von Saotome Sensei und seinen Meisterschülern teil. Seit 2001 lebt Pablo Reichert in Deutschland. Er trainiert in Dojos in Düsseldorf und Rodgau. 2003 beginnt er eine Aikido-Gruppe in der Sportschule Dome, in der er die gesammelten Erfahrungen von Aikikai und ASU einbringt. Seitdem besucht er Lehrgänge von Saotome Sensei und Ikeda Sensei in Europa.